Flüchtlingshilfe

Wer wir sind

Ein Team das sich um die Menschen kümmert die zu uns kommen

DRK Gruppenbild mit allen HelfernIMG_0750

Wir sind tätig in der Betreuung der Menschen die nach Deutschland gekommen sind um Schutz zu suchen.

Dies ist eine unserer orginären Aufgabe und in der Genfer Konvention beschrieben.

Unsere Mitarbeiter sind tätig in den Notunterkünften im Kreis Mettman und in der Betreuung der Menschen die im Asylverfahren stehen bzw dieses abgeschloßen haben und in Monheim und Baumberg eine neue Heimat gefunden haben.

Helfen Sie uns, damit wir unseren ( Gästen) Flüchtlingen helfen können.

Allein in den letzten 5 Monaten hatten wir mit unserer kleinen Kleiderkammer im DRK-Haus in der Grabenstraße eine riesen Aufgabe.

In diesen Monaten haben wir, Dank der Spenden aus der Monheimer ( aber auch Langenfelder, Hitdorfer, Düsseldorfer und sogar Kölner) Bevölkerung, sowie von Firmen und Konzernen versucht, über 1.600 hilfsbedürftigen Menschen zu helfen.

Diese kommen aus Monheim und vor allem auch aus vielen Kriegsländern, die hier über Tage, Wochen oder Monate auf eine Entscheidung des Bundesamtes warten, oder ihre Asylanträge stellen müsssen, und benötigen  wetterentsprechender Bekleidung.

Viele kamen mit T-Shirt, ohne Socken und mit Badeschuhen bei uns an.

Ein großes Problem war, dass wir natürlich Sprachprobleme hatten, aber auch, dass unsere "südländischen Gäste" sich in Statur und entsprechenden Bekleidungsgrößen erheblich von unserer Bevölkerung unterscheidet. Nicht die Schuhgrößen für Männer (43-46) waren gefragt, sondern 38-41 und die Bekleidungsrößen ( 46-50,also M-L) benötigten wir.

Natürlich gab es auch Ausnahmen, die unsere Standartgrößen benötigten.

Aber in einigen Wochen alleine 300 Paar Schuhe in den gebrauchten Größen vorrätig zu haben, war nervenaufreibend, wenn man die traurigen Augen sah, hier nicht helfen zu können.

Der Personenkreis umfaßt ( Baby`s von 3 Tagen bis zu Erwachsenen um 75 Jahre). Zuletzt viele Kinder zwischen 3 und 14 Jahren mit ihren Eltern.

Wir helfen, aber hierzu brauchen wir auch Hilfe und Unterstützung aus der Bevölkerung.

 

 
 

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