Bombenentschärfung Rabenstr. DRK übernahm die Versorgung der Einsatzkräfte PTZ evakuierte bettlägerigere Bewohner

„Bombenfund in einem Baugebiet an der Rabenstraße: Diese Meldung löste am heutigen Donnerstagvormittag, 6. Juli, ein Großaufgebot auf den Plan. Einsatzkräfte von Stadtverwaltung, Feuerwehr und Polizei sperrten zügig den gefährdeten Bereich in einem Radius von 300 Metern – erweitert 500 Metern – ab. Etwa 1500 Menschen mussten aus Wohnungen und Häusern evakuiert werden. Hinzu kamen zwei Kitas, die Gesamtschule und die Grundschule Lerchenweg. Gegen 15 Uhr konnte schließlich die Entschärfung durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst Rheinland beginnen. Eine halbe Stunde später gab deren Truppführer Dirk Putzer Entwarnung. Die amerikanische Fünf-Zentner-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg konnte keinen Schaden mehr anrichten. Umgehend wurden die Absperrungen wieder aufgehoben. Die Anwohner konnten zurück in ihre Wohnungen.“

Der Patiententransportzug (10 Rettungs- oder Krankenwagen) den die dreizehn Ortsvereine des DRK im Kreis Mettmann stellen, sorgte dafür das 23 gehandicapte Bewohner in Sicherheit gebracht wurden – und natürlich später auch wieder zurück in ihre Wohnungen. Das Deutsche Rote Kreuz Monheim versorgte sowohl Einsatzkräfte als auch Anwohner an der eingerichteten Leitstelle am Lerchenweg mit Getränken. Die Evakuierungsstelle an OHG wurde die durch den ASB der wegen einer Veranstaltung bereits vor Ort war betreut.

(Quelle des ersten Abschnittes: Homepage der Stadt Monheim/News)

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